Die junge Diplomaten-Tochter, welches eben ihr Buch geöffnet hatte, schloss es langsam, schaute auf und nachdem sie unseren Außenminister Westerwelle erkannt hatte, fragt sie ihn: "Über was möchten Sie denn mit mir reden, Herr Westerwelle?" "Oh, ich weiß nicht", antwortete Westerwelle stolz darüber, dass selbst das kleine Mädchen ihn erkannt hatte, "wie wär’s denn zum Beispiel über Atomstrom? Dass interessiert doch gerade die jüngeren Menschen und sicher doch auch die Mädchen!"
"OK", sagte sie, "dies wäre durchaus ein sehr interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zuerst eine andere Frage: "Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh fressen alle Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie wohl, dass es so ist?"
Guido denkt nach und kommt zu keinem Ergebnis, daher fragt er seine Ministerkollegen Brüderle und Niebel und die wiederum fragen ihre Staatssekretäre. Alle denken intensiv nach und diskutieren und diskutieren, aber nach einer Weile müssen alle eingestehen: "Nun, wir haben keine Ahnung."
Darauf antwortet das kleine Mädchen: "Und sie fühlen Sie sich alle wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn sie beim Thema Scheiße schon überfordert sind?"
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Franzose und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und da die Beleuchtung nicht funktioniert ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Franzose schmerzverzerrt sein Gesicht. "Genau richtig", denkt die Nonne. "Der Franzose hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert." "Genau richtig", denkt das hübsche Mädchen. "Der Franzose wollte mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert." "So eine Schweinerei", denkt der Franzose. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert das hübsche Madchen zu begrapschen, Hat stattdessen die Nonne erwischt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe." Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau' ich dem Franzosen wieder in die Fresse!"
Ehepaar bei Tisch: "Na, wie schmeckt Dir denn heute das Mittagessen?" "Warum suchst Du schon wieder Streit?"














Leider reicht es schon lange nicht mehr nur noch während der Arbeit und in seiner Freizeit am PC zu sitzen. Sollte man nämlich doch noch etwas anderes erleben, darf keine Sekunde vergehen, bis man jedes Detail seines langweiligen Lebens mit seinen digitalen Freunden teilt. Allerdings haben wir mittlerweile so viele "Freunde" bei facebook, dass wir für echte Freunde ein neues Wort bräuchten. Diese verbale Inkontinenz, diese Mitteilungsbullimie, dieser Versuch seine eigene Existenz zu rechtfertigen, zeigt sich mir jeden Tag auf meiner Pinnwand. Und nicht die ungeheuerliche Energie, die für ständige Nachrichten, Mitteilungen und Beweisbilder investiert wird, schockiert mich, sondern mit welcher Selbstverständlichkeit es geschieht.
Ich will mich nicht beklagen, bin ja selbst auch angemeldet. Bin dabei, bin einer von euch, bin etwas! Doch will ich mich nicht von dem blauen Netzwerk beherrschen lassen, aber auch nicht andere mit meinen minütlichen Mitteilungen ("geh jetzt schlafen") beherrschen. Möchte auch noch ohne mein soziales Netzwerk etwas sein und mich nicht darüber definieren. Aber weil ich denke, dass das nur eine Phase ist, lüge ich und sage: Es wird sich sicher wieder ändern. Viel Zeit habe ich auch gar nicht mehr, muss noch etwas posten, zwei Freundschaftsanfragen bestätigen - schließt den heilgen Zirkel dichter! - und eine ablehnen, denn ich bin schon lange Teil dieses Netzwerkes von Idioten.

Ein Mann möchte Mönch werden. Er geht ins Kloster zum Klostervorsteher und bittet um Aufnahme. Der sagt, dass das gar kein Problem sei - er brauchte nur in einen Raum gehen, die Hosen runterlassen, ein Glas über seinen Schniedel stulpen und wenn dann der Klostervorsteher 10 nackte Mädchen vorbeigehen lässt, sollte das Glas nicht kaputt gehen. Gesagt, getan. Doch als die 10 nackten Mädchen vorbei kommen, macht es PLING und das Glas ist kaputt. Der Klostervorsteher beruhigt ihn, er hatte noch zwei Chancen, soll nach Hause gehen, etwas üben und nächste Woche wieder kommen. Nach einer Woche dasselbe Spiel: In den Raum, Hosen runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING. Der Mann geht gefrustet heim, übt ein bischen und kommt die darauffolgende Woche wieder. Dasselbe: In den Raum, Hosen runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING. Nun sagt der Mann: "Das kann man ja nicht schaffen!" Darauf antwortet der Klostervorsteher: "Das kann man wohl schaffen". Er lässt alle Mönche reinkommen, alle die Kutte runter, alle ein Glas drüber, 10 nackte Mädchen laufen vorbei, und... NICHTS passiert. Darauf der Mann: "Kruzifix, das gibt's nicht, leckt mich doch alle am Arsch!"
PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING
Ein Porsche Fahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn trotz Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Er wird von einem Streifenwagen verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der Polizeiobermeister sagt: "OK, wenn sie mir eine Ausrede liefern, die ich noch nie gehört habe, kommen sie diesmal so davon." Daraufhin der Porsche Fahrer: "Also, meine Frau ist letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wollten sie mir wieder bringen...."






Immer wieder erhalten wir empörte Mails in denen wir gefragt werden, warum BET eigentlich keine praktischen Haushaltstipps gibt. Da wir uns ja bekanntermaßen mit allem und jedem auskennen, kommen wir natürlich auch diesem Wunsch nach. Hier die ersten offiziellen BET-Haushalts- und Lebenstipps:
Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch vollflächig auf Rigipsplatten klebt.
Apfelstrudel sind sogar für Nichtschwimmer ungefährlich!
Bier hinterlässt keine Rotweinflecken.
Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die Wand vorher in den Garten tragen.
Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer Nagelschere.
Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
Ein Eisbein ist besonders frisch, wenn man es der Sau erst bei Bedarf amputiert.
Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.
Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt man mit etwas Rotwein wieder heraus.
Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.
Tränen beim Zwiebelschneiden kann man vermeiden, indem man die Zwiebel durch einen Kohlrabi ersetzt!
Spinat schmeckt erheblich besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein saftiges Steak ersetzt!
Heißes Wasser braucht man andauernd in der Küche, deshalb sollte man sich einen kleinen Vorrat davon einfrieren!
Neue Wasserkocher verkalken nicht so schnell, wenn man sein Wasser weiterhin im alten kocht...
Stockflecken in Gartenmöbelauflagen verschwinden, wenn man Ketchup darüber gießt.
Kaffeefilter sollte man höchstens dreimal wiederverwenden, es lohnt die Mühe, nach dem 3. Mal frischen Kaffee zu mahlen.
Messer werden richtig scharf, wenn man Tabasco darauf gießt.
Allergiewarnung: Eichhörnchen können Spuren von Nüßen enthalten!
Kondome platzen nicht, wenn man sie vor Gebrauch mehrfach anpiekst.








